Sonntag, 8. Januar 2017

JEDER kann ein eigenes Online-Business aufbauen!

Ein Online-Business aufbauen.

Ist das wirklich für Jeden möglich oder nur ein schöner Traum?

Genau das fragen sich Tausende von Menschen am Tag.

Jeder von Ihnen träumt davon, mit seinem eigenen Online-Business durchzustarten.

Aber ist das überhaupt realisierbar?

Für mich ist die Antwort klar: JA, es ist für jeden möglich!

Das Internet bietet heutzutage fantastische Möglichkeiten, um seine Selbstständigkeit zu starten.

Zahlreiche Newcomer haben das in den letzten Jahren bewiesen.

Im Vergleich zu der Zeit, wo es noch überhaupt kein Internet gab, ist es mittlerweile deutlich einfacher, ein Unternehmen aufzubauen. 

Der E-Commerce wächst von Jahr zu Jahr und noch nie hat man so wenig Startkapital wie heute benötigt.

Jedoch musst du gewisse Regeln und Handlungsweisen berücksichtigen, um sofort durchzustarten und unnötige Fehler zu vermeiden.

Fehler sind an sich nichts schlechtes, da sie jedem mal passieren und man daraus lernt. Allerdings lassen sich viele Fehler vermeiden und dadurch eine Menge Zeit sparen.

Außerdem steigt bei einem wachsenden Markt und geringer Einstiegshürde natürlich auch die Konkurrenz. Deshalb wird es immer wichtiger, besser als seine Konkurrenten zu sein.

Hierfür gebe ich dir drei Tipps mit auf den Weg für deinen Internet-Erfolg:


1. Eine lukrative Idee bedeutet nicht automatisch Erfolg

Allein durch eine tolle Geschäftsidee hast du noch kein erfolgreiches Online-Business. Eine halbwegs gute Idee, die umgesetzt wird, ist immer besser als eine noch so tolle Idee, die niemals umgesetzt wird. Es gibt viele Ideen da draußen. Um erfolgreich zu werden, musst du deine Idee in ein hochwertiges Produkt oder eine Dienstleistung verwandeln.


2. Sei schnell und setze direkt um


Verbringe nicht zu viel Zeit mit der Planung, sondern denke einmal gründlich darüber nach und entscheide dann, ob du die Idee umsetzen willst. Wenn du dich dafür entscheidest, komme so schnell wie möglich in's Handeln. So nutzt du die anfängliche Euphorie und bist deinen Konkurrenten einen Schritt voraus. Am besten erstellst du etwas, mit dem du dir eine Rückmeldung deiner Zielgruppe einholst.


3. Höre nicht auf Andere


Wenn du dich dazu entscheidest eine Idee umzusetzen, lasse dich nicht von anderen demotivieren. Es wird immer jemanden geben, der sagt "Das funktioniert nicht". 

Montag, 28. November 2016

Diese 5 Viral-Mailer solltest du unbedingt nutzen!

Einleitung

Vor nicht allzu langer Zeit war die Anzahl an Viral-Mailern in Deutschland noch überschaubar.

Allerdings ist das Angebot inzwischen stark gewachsen und auch der deutsche User kann viele Werbeplattformen nutzen.

Doch nicht alle davon taugen etwas. Ich zähle hier meine persönlichen Favoriten auf, die du auf jeden Fall mal ausprobieren solltest. 

Mit diesen Viral-Mailern habe ich bis jetzt positive Erfahrungen gemacht.

ViralURL



Der wahrscheinlich bekannteste Viral-Mailer in Deutschland. Wenn ich dir nur einen empfehlen könnte, dann auf jeden Fall diesen hier. 

ViralURL gibt es schon seit 6 Jahren. Hier tummeln sich über 5000 Mitglieder, die deine Werbemail empfangen können.

Ich würde dir die Gold-Mitgliedschaft an's Herz legen. Hier kannst du alle 3 Tage eine Mail an 3000 verschiedene Mitglieder senden.

Das sind im Monat bis zu 30000 Mails!

Im Vergleich zu den Gratis-Mitgliedern kannst du deinen Text nach Belieben formatieren. Für Text- oder Banneranzeigen musst du weniger Credits bezahlen als die Gratis-Mitglieder.

Außerdem kannst du dir eine Downline aufbauen, die mindestens 5 Level tief geht. 

Falls du nur eine Gratis-Mitgliedschaft nutzen willst und mühselig Credits sammeln möchtest, kann ich dir nur sagen: Vergiss es!

Es ist der einzige Viral-Mailer, wo sich eine kostenlose Mitgliedschaft überhaupt nicht lohnt. Hier kannst du nämlich keine Mails versenden.

Du kannst lediglich eine Textanzeige und eine Banneranzeige eintragen. 

So kommst du nicht weit.

Der System-Mailer steht ausschließlich Personen mit einer kostenpflichtigen Mitgliedschaft zur Verfügung.

Das ist das Herzstück von ViralURL. Nur damit kannst du gutes Geld verdienen!

Maximails

Maximails ist nicht schlecht, aber bestimmt nicht der beste Viral-Mailer. Warum zähle ich ihn trotzdem auf? Ganz einfach: Wer ganz sicher nur eine Gratis-Mitgliedschaft nutzen will, sollte sich hier anmelden.

Hier kannst du auch als Gratis-Mitglied alle 3 Tage eine Mail an 500 zufällige Mitglieder verschicken. Bei den anderen Viral-Mailern geht das nur alle 5 oder sogar 7 Tage.

Wenn du bereit bist Credits zu sammeln, dann nutze auf jeden Fall Maximails!

ViralMails


ViralMails wurde mir von vielen erfolgreichen Online-Marketern empfohlen, die damit alle positive Erfahrungen gesammelt haben. 

Tatsächlich ist es mit über 5000 Mitgliedern einer der größten und aktivsten Viral-Mailer auf dem deutschsprachigen Markt. 

Für nur 27€ im Monat erhältst du die Diamant-Mitgliedschaft. Damit kannst du alle 3 Tage an 3000 Mitglieder eine Mail verschicken.

Ein Top-Angebot!

Mit der kostenlosen Mitgliedschaft erreichst du nur 500 Mitglieder und das alle 7 Tage.

Natürlich kannst du auch kostenlos Werbung schalten in Form von Bannern oder Links. Dazu brauchst du Werbepunkte.

ProAdz




ProAdz ist ein noch relativ neuer Viral-Mailer. Bis jetzt habe ich hier positive Erfahrungen gemacht. Die Öffnungsraten meiner Werbemails sind im Durchschnitt höher als bei den anderen Viral-Mailern! 

Das liegt wahrscheinlich daran, dass Proadz noch nicht so lange Online ist. Mittlerweile sind die Öffnungsraten schon deutlich niedriger als am Anfang. 

Trotzdem ein guter Viral-Mailer, der auf jeden Fall Potenzial hat.

Solo-Mailer



Beim Solo-Mailer handelt es sich um den neuesten Viral-Mailer, der sich dazu komplett von den anderen unterscheidet. Im Vergleich zu allen anderen Viral-Mailern musst du hier keine Credits sammeln.

Auch das Design gefällt mir persönlich sehr gut. Andere Viral-Mailer sehen dagegen relativ veraltet aus.

Als Gratis-Mitglied kannst du alle 7 Tage eine Solo-Mail an 10% der Community versenden. Als Silber-Mitglied schon alle 2 Tage an 50% und als Gold-Mitglied sogar jeden Tag an die gesamte Community.

Nach aktuellem Stand hat der Solo-Mailer etwa 1200 Mitglieder.


Fazit

Jeder Viral-Mailer hat seine Stärken und Schwächen. 

Die, die ich hier aufgezählt habe, kann ich dir nur wärmstens empfehlen.

ViralURL ist einer der ältesten und bekanntesten Viral-Mailer in Deutschland.

Maximails lohnt sich vor allem, wenn du nur eine Gratis-Mitgliedschaft nutzen willst.

ViralMails wurde mir von erfolgreichen Online-Marketern empfohlen und hat mir viele Leads eingebracht.

ProAdz gibt es noch nicht so lange und bringt einem, gerade jetzt in der Anfangszeit, hohe Öffnungsraten ein.

Solo-Mailer ist der neueste Viral-Mailer und hat ein revolutionäres Konzept, dass es so in Deutschland noch nicht gab.

Samstag, 26. November 2016

Was sind Viral-Mailer und wie funktionieren sie?

In diesem Artikel lernst du, was Viral-Mailer sind und wie sie funktionieren.

Du lernst, warum sich eine kostenpflichtige Mitgliedschaft in jedem Fall mehr lohnt und was für Werbemittel dir zur Verfügung stehen.

Ich erkläre dir, warum ein Viral-Mailer durchaus eine effektive Traffic-Quelle ist und gebe dir wertvolle Tipps mit auf den Weg.

Außerdem liste ich für dich die größten und bekanntesten Viral-Mailer auf.



Was ist ein Viral-Mailer?

Es handelt sich um eine Werbeplattform, wo du in regelmäßigen Abständen E-Mails an die Community verschicken kannst. Du selbst bekommst ebenfalls die E-Mails von anderen Usern in dein Postfach.

Um Werbemails verschicken zu können, brauchst du Credits bzw. Werbepunkte. In jeder Mail, die du erhältst, befindet sich ein Link. 

Klicke auf diesen Link und du erhältst nach dem abgelaufenen Timer eine bestimmte Anzahl an Credits gutgeschrieben.

Das Punktesystem ist bei jeder Plattform ein wenig anders.

In englischsprachigen Ländern wie zum Beispiel die USA sind Viral-Mailer schon länger verbreitet. Allerdings gibt es auch in Deutschland ein immer größeres Angebot an Viral-Mailern.

Alle Viral-Mailer sind einfach zu bedienen. Ein Vorteil ist, dass sie sich vom Menü her alle recht ähnlich sind. Du wirst dich schnell zurecht finden.

Kostenlose und kostenpflichtige Mitgliedschaft

Die Anmeldung ist bei allen Viral-Mailern kostenlos. 

Bei der kostenlosen Mitgliedschaft musst du fleißig Credits sammeln, um Werbemails versenden zu können. 

Zusätzlich sind die Möglichkeiten hier stark begrenzt. Du kannst frühestens alle 3 Tage eine Mail verschicken. Bei den meisten Viral-Mailern sind es 5 Tage. Bei ViralMails zum Beispiel sind es sogar 7 Tage.

Außerdem kannst du nur eine bestimmte Anzahl von Mitgliedern erreichen. Beim neuen Solo-Mailer sind es nur 10 % der Community. 

Bei einer kostenpflichtigen Mitgliedschaft geht der Spaß erst richtig los. Hier kannst du deutlich öfter eine Werbemail verschicken. Bei manchen Viral-Mailern sogar (mehrmals) täglich. Und das an die gesamte Community!

Doch damit nicht genug. Ein Update auf eine höhere Mitgliedsstufe bietet dir noch weitere Features. 

Du erhältst zum Beispiel mehr Credits, wenn du die Mails von anderen Nutzern anklickst. Außerdem bekommst du monatlich eine bestimmte Anzahl an Credits zugeschrieben. Dafür musst du nichts tun. 

Für neu geworbene Mitglieder bekommst du höhere Provisionen als ein Gratis-Mitglied. Deine E-Mails kannst du im Voraus planen und die eigene Downline lässt sich kostenlos anschreiben. 

Das sind die größten Vorteile einer kostenpflichtigen Mitgliedschaft. Klicke auf den Menüpunkt "Upgrade", um dir alle Vorteile anzuschauen.

Ich rate dir auf jeden Fall zu einer kostenpflichtigen Mitgliedschaft. Das lästige Abklicken von Mails kostet viel Zeit und Nerven. 

Außerdem: Wer ein professionelles Business betreiben will, muss Investitionen tätigen.

Glaub' mir einfach. Ich habe monatelang bei mehreren Viral-Mailern die Gratis-Mitgliedschaft genutzt. Du betreibst eine Menge Aufwand und erntest dafür kleine Ergebnisse.

So kommst du nicht voran.

Diese Werbemittel stehen dir zur Verfügung

Das Kernstück eines Viral-Mailers ist der System-Mailer.

Hier versendest du deine Werbemails an die Community. Damit wird das meiste Geld bei einem Viral-Mailer verdient und darauf solltest du dich auch fokussieren.

Bei ViralURL kannst du dir eine eigene Downline aufbauen. Hier kommen alle Leute rein, die sich über deinen Link bei der Plattform angemeldet haben. Diese Nutzer und widerum deren Referrals kannst du alle paar Tage anmailen.

Alle anderen Werbemittel wie Bannerwerbung oder Login Spotlight sind nur ein netter Zusatz. Natürlich kann es sich trotzdem lohnen, diese Methoden einsetzen.

Kommen wir zu den Banner- und Textanzeigen.

Du kannst Werbebanner oder Textwerbung hinzufügen und dann Views zuteilen. Ein View kostet dich jeweils einen Werbepunkt.

Auch ein Login Spotlight kannst du buchen. Das ist eine Anzeige, die den Nutzern beim Einloggen eingeblendet wird. Den Tag dafür kannst du selber aussuchen. Der Nutzer kann diese Anzeige bewerten, um Credits zu erhalten. 

Eine relativ neue Werbemöglichkeit ist die sogenannte Solo-Mail.

Hier musst du keine Werbepunkte einsetzen, sondern einen geringen Betrag zahlen. Anschließend kannst du dir wie beim Login Spotlight einen noch freien Tag aussuchen. Diese Werbemail wird an die gesamte Community versendet.

Diese E-Mail enthält im Betreff einen Zusatz und liefert dem User mehr Credits, wenn er sie klickt. Sie bekommt mehr Aufmerksamkeit als die anderen Mails.

Bei ViralMails zum Beispiel werden Geschenk-Spots angeboten. Hier kannst du ein kostenfreies Geschenk einstellen und damit effektiv deine Liste aufbauen. Die Nutzer tragen sich auf einer Landingpage von dir ein und erhalten so dein Geschenk.

Wie viele Geschenke-Spots du hast, hängt von deiner Mitgliedsstufe ab. Du kannst auch weitere Plätze im Menü unter "Werbung" buchen.

Wenn du ein Gratis-Geschenk hast, solltest du diese Möglichkeit nutzen.


Welche Viral-Mailer gibt es?

Die bekanntesten Viral-Mailer sind hier aufgezählt. Du siehst, dass es mittlerweile auch in Deutschland eine beträchtliche Anzahl an Viral-Mailern gibt.

Je mehr Viral-Mailer du nutzt, desto besser. Allerdings bekommst du dann auch umso mehr Emails. Hier musst du persönlich abwägen, was für dich am besten ist.

Die Plattformen, die ich selber nutze, habe ich für dich markiert.

Digitaler Werbemüll oder effektive Traffic-Quelle?

Viele sind der Meinung, dass man mit einem Viral-Mailer kein Geld verdienen könne. Das kann man so nicht sagen. Ich habe bereits einige Email-Adressen eingesammelt, obwohl ich bislang ausschließlich kostenlose Mitgliedschaften genutzt habe.

Du musst natürlich ein Gefühl für die Viral-Mailer entwickeln, verschiedene Dinge testen und schauen was funktioniert. Natürlich kommt es auch auf dein Angebot an. 

Im Allgemeinen kann man sagen, dass die Viral-Mailer für Anfänger eine effektive Traffic-Quelle darstellen. Die Conversion-Rate ist hier auffallend gering. Trotzdem kann man damit für den Anfang gute Fortschritte erzielen und im Internet Fuß fassen.

Selbstverständlich ist es nicht die ultimative Methode für Traffic im Internet. Gerade als Anfänger kann man das auch gar nicht erwarten. 

Jeder fängt mal klein an.

Der größte Nachteil ist wohl die hohe Anzahl an E-Mails, die man erhält. Vor allem wenn man bei mehreren Plattformen angemeldet ist. 

Als mir vor langer Zeit erstmals ein Viral-Mailer empfohlen wurde, meldetete ich mich Hals über Kopf an und bekam einen Schock. 

Wenige Tage später war mein Postfach überflutet von den verschiedensten Absendern. Es hat nicht lange gedauert und ich habe mein Account wieder gelöscht.

Lege am besten eine neue Email-Adresse an!



Weitere Tipps für deinen Erfolg mit einemViral-Mailer


  • Falls du Gmail nutzt, kannst du auch extra einen Ordner einrichten, in den alle Werbemails geleitet werden.



  • Die Betreffzeile ist das A und O. Versuche herausszustechen und benutze ruhig eine etwas provokante Überschrift. Hier musst du etwas "aggressiver" werben.



  • Schau dir regelmäßig die Statistik deiner gesendeten Mails an, damit du siehst welche E-Mail mehr und welche weniger geklickt wird. So bekommst du ein Gefühl für die Viral-Mailer und siehst welche Betreffzeilen gut funktionieren.


Fazit

Bei einem Viral-Mailer handelt es sich um eine Werbeplattform, wo du deine Werbemails an die Community versenden kannst.

Ich würde die Viral-Mailer jedem Anfänger empfehlen, da man hier mit geringen Kosten und wenig Aufwand eine ansehnliche Reichweite an potenziellen Interessenten hat.

Eine kostenpflichtige Mitgliedschaft ist ein Muss. Der zeitliche Aufwand ist sonst einfach zu hoch und die Werbemöglichkeiten sind stark begrenzt.

Konzentriere dich auf den System-Mailer. Damit wird am meisten Geld verdient. Alle anderen Werbemittel wie Bannerwerbung oder Login Spotlight kannst du nebenbei benutzen.

Erstelle auf jeden Fall eine neue Email-Adresse für die ganzen Viral-Mailer. So verhindert du, dass dein primäres Email-Konto zugespammt wird. 

Alternativ kannst du einen Ordner erstellen, in den automatisch alle Werbemails geleitet werden.

Probiere verschiedenes aus und entwickle ein Gefühl für die Viral-Mailer.

Ich bin mir sicher, dass auch du damit Erfolg haben kannst!

Mittwoch, 12. Oktober 2016

[Achtung] Dieses System befreit dich von deinem ungeliebten Job

Jetzt sei mal ehrlich...

Du hasst das triste Leben im Hamsterrad wie Tausende Menschen da draußen?

Ist es nicht so?

Möchtest du gern von vorne anfangen, um endlich das Leben deiner Träume zu leben?

Hab ich Recht?

Dich inspirieren Menschen, die ihre Träume wahr gemacht haben und ihr Leben nach eigenen Vorstellungen leben?

Stimmt's?

Dann möchte ich dir zwei einfache Fragen stellen...

Wieso änderst du nicht endlich was?

und

Soll das ewig so weitergehen?

Bis zu deinem Renteneintritt? Um dann vielleicht ein paar Jahre in Ruhe leben zu können?

Ich kann mir vorstellen, warum du noch nichts geändert hast. Weil du vermutlich ein Sklave bist. Ein Sklave des Systems.

Viele nennen unser System auch Hamsterrad. Man meint, es sieht von innen wie eine Karriereleiter aus.

Die Meisten merken das erst, wenn es schon fast zu spät ist und ein Burnout erleiden. Das hinterlässt Spuren an deiner Gesundheit.

Warum du es bis heute nicht verlassen hast?

Weil du vermutlich zu viele Ängste in dir hast, die dich lähmen.


Was ein Leben...


Vor kurzem war ich im Supermarkt einkaufen. Während ich vor einem Regal stand und meine Einkäufe getätigt habe, konnte ich eine Unterhaltung von zwei Angestellten mithören.


Sie haben sich über ihre Tätigkeit im Supermarkt unterhalten. Beide waren noch sehr jung, standen noch relativ am Anfang ihres Lebens. Ich schätze sie auf 25 Jahre.

Einer der beiden war total glücklich in diesem Beruf und hat sich gefreut, dort arbeiten zu dürfen. Sein Kollege war da genau das Gegenteil. Er wirkte unglücklich, hatte die Woche Spätschicht.

Danach begann endlich sein lang ersehnter Urlaub. 3 Wochen lang ausruhen.

Er hat ständig davon geredet, wann er endlich nach Hause gehen kann. Sei es zum Feierabend, am Wochenende oder für ein paar Wochen Urlaub.

Dabei dachte ich mir... Oh Gott, der hört sich an als wäre er im Gefängnis.

Wenn wir mal ehrlich sind. Viele Jobs, die es heute gibt, sind doch eigentlich nichts anderes. Oder?

Viele Menschen können ihren eigenen Job überhaupt nicht ausstehen. Sie hassen ihn sogar. Sie zählen sehnsüchtig die Stunden bis zum Feierabend.

So leben sie dann immer weiter. Jahr für Jahr.

40 oder sogar 50 Jahre. Bis sie dann vom Leben im Hamsterrad direkt in die Altersarmut hineinrutschen.

Was für ein Leben...

Soll es echt SO weitergehen?


Es gibt nur einen Weg, dieses Hamsterrad zu verlassen.

Du musst dir ein passives Einkommen aufbauen. So kannst du rund um die Uhr Geld verdienen.

Eigentlich gibt es viele Möglichkeiten, sich passive Einkommensströme aufzubauen. Zum Beispiel Aktien oder Immobilien.

Dies ist jedoch für Einsteiger sehr schwer. Es ist eine langfristige Angelegenheit, wo du viel Know-How mitbringen musst. Zusätzlich benötigst du Eigenkapital.

Ich kenne einen besseren Weg.




Meine Empfehlung wäre ganz klar, dein Geld Online zu verdienen.

Das ist die einzige Möglichkeit, orts- und zeitunabhängig arbeiten zu können.

Nun fragst du dich bestimmt: Wie soll das gehen?

Einfach ist es nicht. Vor allem ohne das richtige Wissen und keinerlei Erfahrung.

Aber hey. Wir befinden uns im 21. Jahrhundert! Uns steht das wichtigste Medium der Welt zur Verfügung: Das Internet.

Allein im deutschsprachigen Raum wechseln pro Tag Hunderttausende von Euros den Besitzer. Und du denkst, der einzige Weg besteht darin, Zeit gegen Geld zu tauschen?


Die Lösung...


Es gibt da ein erprobtes System, was dich auf deinem Weg unterstützen kann.

Tausende von Leuten arbeiten bereits damit. 

Es handelt sich um das Affiliate Lifestyle System von den erfolgreichen Internetunternehmern Stefan Berns und Torsten Jäger. Ein Internet-Empfehlungs System. 

Genauer gesagt geht es um Affiliate Marketing. Hier kannst du automatisiert Geld verdienen, ohne ein eigenes Produkt zu besitzen.

Das System ist fix und fertig. Du kannst sofort durchstarten. Egal ob du Mann oder Frau bist und in welchem Alter du dich befindest.

Wenn du interessiert bist, empfehle ich dir dieses Webinar, wo du die Grundlagen des Affiliate Marketings lernst. Dir wird gezeigt, wie das AFLS genau funktioniert und du erhältst wertvolle Tipps.

Schau es dir mal an.

Samstag, 1. Oktober 2016

Das Problem mit dem Google Keyword Planner

Schock im Online-Marketing.

Du hast es bestimmt schon schmerzhaft erfahren.

Der beliebte Google Keyword Planner ist kostenpflichtig geworden!

Dazu kommt noch, dass Werbungtreibende mit wenig Budget keine genauen Werte mehr zu sehen bekommen.

Doch kein Grund zur Panik.

In diesem Artikel werden wir uns ausführlich mit dieser Problematik beschäftigen.


Es hat sich angekündigt...

Es wurde vorher bereits spekuliert, dass es beim Google Keyword Planner einige Änderungen geben wird.

Wer im Monat nur wenig Budget zum Werben aufweisen kann, bekommt nur noch ungenaue Werte angezeigt. Es soll auch ein Limit für die Suchabfragen geben.

Soviel ist sicher.

Für alle die Suchmaschinenoptimierung betreiben ist das natürlich ärgerlich. So erhält man nur noch ungenaue Prognosen.

Für Werbungtreibende soll der Zugang zu den Traffic-Daten aber unverändert bleiben.

Ab sofort sollen die ganzen Daten nur noch von Leuten zu sehen sein, die dafür bezahlen.

Das sind die Leute, die Werbeanzeigen schalten.

Warum der Keyword Planner kostenpflichtig geworden ist

Der genaue Grund ist mir nicht bekannt. 

Es hatte sich aber bereits angekündigt. Nach dem letzten Update haben die User bereits spekuliert.

Google möchte wahrscheinlich mehr Leute dazu bringen, Werbekampagnen zu schalten und denen die es bereits tun, einen Vorteil zu verschaffen.

Das kannst du tun

Erst vor kurzem bin ich auf eine Alternative gestoßen. Es handelt sich um das Tool kwfinder

Eine tolle Alternative, mit der man genau so exakte Werte wie beim Google Keyword Planner bekommt. Die Registrierung ist gratis. 

Jedoch gibt es auch hier eine kostenpflichtige Version.

Bei der Basis-Version zahlst du 12 Dollar im Monat. Die Premium-Version kostet dich 25 Dollar im Monat. Du kannst auch pro Jahr zahlen und somit eine Menge Geld sparen.

Wenn du nur die kostenfreie Version nutzt, kannst du 5 Keywords pro Tag suchen. Als Anfänger kann das ausreichen.

Hat das auch Vorteile?

Viele sehen die Problematik mit dem Google Keyword Planner als großen Nachteil. Ich persönlich sehe die Sache jetzt nicht ausschließlich negativ. Der ein oder andere meint es vielleicht nicht so ernst wie du und springt ab. Dadurch schrumpft die Konkurrenz.

Wenn du es mit deinen Online-Projekten wirklich ernst meinst, lohnt es sich auf kostenpflichtige Mittel zurück zu greifen.


Nutze die Dinge solange sie noch funktionieren

Wir leben in einer schnelllebigen Welt. 

Dinge, die heute noch funktionieren, können morgen schon nicht mehr funktionieren. Gerade im Internet weiss man nie, was noch kommt.

Deshalb rate ich dir, die Dinge so lange zu nutzen, bis sie schwieriger werden.

Außerdem rate ich dir, dich immer auf Lösungen anstatt auf Probleme zu fokussieren. Es kann sich immer etwas verändern. Wenn du dranbleibst, wirst du immer eine Lösung finden.

Schluss

Im Forum von Google Adwords sind die User sichtlich verärgert über die Maßnahme von Google. 

Dennoch sollte man nicht den Kopf in den Sand stecken und nach Lösungen Ausschau halten.

Das Internet ist schnellebig und es kann sich immer etwas ändern.

Die beste Alternative ist kwfinder. Wenn du dieses Tool intensiv nutzen möchtest, brauchst du leider auch hier einen kostenpflichtigen Account.

Ansonsten heißt es: Abwarten und sehen was noch passiert.Bei Google kann sich jederzeit wieder etwas ändern. 

Ich werde dich jedenfalls auf dem Laufenden halten.


Donnerstag, 15. September 2016

Facebook Ads: Schalte deine Werbeanzeige auf Facebook



Eine der besten Traffic-Strategien überhaupt.

Werbeanzeigen auf Facebook.

Es funktioniert fast genauso wie das allseits bekannte Google Adwords.

Du bezahlst für jeden Besucher einen bestimmten Klickpreis, wenn er über eine von dir gebuchte Werbeanzeige auf deine Zielseite kommt.

Da Google Adwords über die Jahre immer teurer geworden ist, sehen viele in Facebook Ads die Chance, deutlich günstigere Klickpreise zu bekommen.

Facebook Ads vs. Google Adwords


Der große Vorteil gegenüber Google AdWords ist, dass die Leute bei der Anmeldung freiwillig ihre persönlichen Daten angeben. So kannst du deine Zielgruppe bei der Schaltung der Anzeige genau targetieren.

Zu diesen Daten gehören unter anderem das Alter, das Geschlecht, die Interessen oder die Herkunft. 

Somit gibt es bei Facebook Ads keinen Streueffekt. Du sprichst nur Leute an, die deine Werbeanzeige auch wirklich bekommen sollen.

Google Adwords ist so bekannt, dass es selbst unerfahrene Neulinge kennen.

Damals war es eine echte Revolution im Internet. Es wurde ein durchdachtes System entwickelt, was zur damaligen Zeit einmalig war.

Auch heute noch ist Google Adwords die wohl wichtigste Traffic-Quelle im Internet. Trotzdem sind die Preise über die Jahre deutlich gestiegen. In hart umkämpften Märkten sind die Preise gar utopisch geworden.

Begriffe, die es früher zu Cent-Beträgen gab, kosten heute mehrere Euro. 

Facebook Ads ist hier in den meisten Fällen deutlich günstiger.


Warum ist Facebook Ads die beste Alternative?

Werbeanzeigen auf Facebook sind eine der besten Traffic-Quellen überhaupt.

Es funktioniert fast wie Google Adwords, ist aber in den meisten Fällen günstiger. Und das mindestens so zielgruppengenau wie Adwords.

Ein weiterer Vorteil: Der Streuverlust ist hier sehr gering.

Facebook ist direkt nach Google die meistbesuchte Website der Welt. Nach aktuellem Stand hat die soziale Plattform etwa 27 Millionen Mitglieder.

Du hast hier also ein riesiges Potenzial und kannst deine Zielgruppe genau auswählen. Wenn dein Thema beispielsweise Muskelaufbau ist, dann wird deine Werbeanzeige auch wirklich nur einem "Fitness-Freak" angezeigt.

Durch die genauen Angaben der User kein Problem.

Du kannst zum Beispiel genau einstellen, dass deine Werbeanzeige 30-40 Jährigen übergewichtigen Personen männlichen Geschlechts aus dem Raum Berlin angezeigt wird. Nirgendswo kannst du die Zielgruppe so genau auswählen.

Außerdem fühlen sich die meisten Nutzer bei Facebook von Werbung nicht gestört. Es werden ja nur Sachen angezeigt, die sie interessieren.

Dazu sind viele Facebook-Nutzer recht kaufstark. Die Leute geben hier mehr Geld aus als auf anderen Webseiten.

Trotz allem kannst du hier sehr viel falsch machen. Auch bei einer targetierten Anzeige wirkt reißerische Werbung nicht. Bleibe realistisch und ziehe den Leser in deinen Bann.

Die Anzeige wird wie bei einem Werbebanner eingeblendet. Und das auf allen Facebook-Profilen und Fanpages.

Du hast eine potenzielle Reichweite von bis zu 27 Millionen Nutzern.

Auch bei Facebook Ads wird der Preis nach Klicks bestimmt. Doch das Schalten der Anzeige wird hier nicht nach Keywords bestimmt, sondern nach bestimmter Merkmale und Interessen.

Eine Werbeanzeige bei Facebook erstellen geht schneller und einfacher als bei Adwords.

Werbeanzeige bei Facebook erstellen - So geht's

1. Klicke über dein Profil oder deine Fanpage auf "Werbung". Du gelangst nun zu "Facebook for Business".





2. Wenn du später eine Anzeige am Laufen hast, siehst du hier eine Statistik und Informationen. Hier überprüfst du, ob deine Anzeige profitabel ist. Dazu zählt man die Klickrate, wieviele Klicks du hast und so weiter.

Wenn du jetzt eine Anzeige erstellen willst, klicke in der Mitte auf "Werbeanzeige erstellen".

Nun geht es los. Auf der folgenden Seite kannst du genaue Angaben zu deiner Werbeanzeige machen und die Optionen anpassen. Entweder du schaltest für deine Fanseite oder für eine externe Website eine Anzeige. Das kann beispielsweise eine Landingpage sein.

3. Nachdem du die eigentliche Anzeige erstellt hast, musst du die Filter auswählen und deine Zielgruppe festlegen.

Wenn du möchtest, kannst du noch weitere Einstellungen vornehmen. 

Zum Beispiel Geburtsdatum, Fremdsprachenkenntnisse, Familienstand oder der Arbeitsplatz. 
Facebook wird dir anzeigen, wie viele Menschen du mit deiner Werbung erreichen könntest.

4. Als letztes musst du dein Budget angeben, einen Namen für die Kampagne auswählen und einen bestimmten Zeitraum festlegen, in dem deine Kampagne angezeigt wird.

Wenn die erweiterten Einstellungen aktiviert sind, kannst du sogar entscheiden, ob pro Impression oder pro Klick gezahlt wird.

Überprüfe deine Werbeanzeige noch einmal ganz genau und klicke dann auf "Bestellung aufgeben". Nachdem die Anzeige geprüft wurde, wird sie Online gestellt.


Erklärung der Begriffe

Hier stehen die wichtigsten Begriffe, die du kennen solltest:

Impression: Damit ist gemeint, wie häufig deine Werbeanzeige eingeblendet wird.

Klicks: Das erklärt sich im Grunde von selbst. Hier siehst du, wie oft auf deine Anzeige geklickt wird.

CPC: Diese Abkürzung steht für "Cost per Click". Das steht für die Kosten bei einem Klick. Mit Max CPC ist der höchste Preis gemeint, den du für einen Klick bezahlen kannst.

TKP: Vielleicht kennst du diesen Begriff schon aus dem Newsletter-Bereich. Es steht für Tausend-Kontakt-Preis. Damit sind die Kosten gemeint, die du pro 1000 Impressionen deiner Werbeanzeige zahlen musst. Natürlich nur, wenn du dich für Impressionen statt Klickpreisen entscheidest.

CTR: Damit ist "Click through Rate" gemeint. Es steht für die Klickrate deiner Impressionen.

Status: Er zeigt an, ob deine Werbeanzeige aktiv ist, angehalten, abgeschlossen, oder auch gelöscht wurde.


Schlusswort

Facebook Werbung ist eine hervorragende Möglichkeit, um effektiv Traffic zu generieren.

Das Erstellen einer Anzeige ist in der Regel einfacher als bei Google Adwords und geht schneller vonstatten.Außerdem sind die Anzeigen hier in den meisten Fällen günstiger als bei Google.

Trotzdem halte ich Facebook Ads nicht für besser als Google Adwords.

Warum?

Ganz einfach: Adwords ist ein unverzichtbares Werbesystem im Online-Marketing und hat seit Jahren Bestand.

Man sollte sich mit beiden Systemen auseinandersetzen und ausprobieren, welches für einen besser funktioniert.

Dabei wünsche ich dir viel Erfolg.

Donnerstag, 8. September 2016

Wie du für einen Webshop Traffic generierst und Shoppingportale nutzt

Mit einem Webshop Geld verdienen.

Klingt leichter als gedacht. Bis die Besucher von selbst auf deine Seite finden, kannst du lange warten.

Du musst potenzielle Kunden finden und über verschiedene Webseiten für dich werben.

Wenn du das nicht tust, wirst du niemals viele Besucher für deinen Webshop gewinnen.

Denn wie du bereits weißt: Ohne Traffic = Keinen Umsatz

Das Internet hat sich über die Jahre stark verändert. Vorallem im Shopping-Bereich. Online-Shopping ist heutzutage nicht mehr wegzudenken und stellt für den Einzelhandel große Konkurrenz dar.

Kennst du den Begriff "Social Shopping" ?

Er orientiert sich an dem Gedanken des Social Media. Hiermit ist gemeint, dass die Menschen bei einer Kaufentscheidung nicht mehr nach Gefühl handeln, sondern die Meinung von anderen Personen berücksichtigen.

Meistens handelt es sich hier um Gleichgesinnte, die bereits Erfahrung mit dem jeweiligen Produkt gesammelt haben.

Das gilt nicht nur für die Produkte, sondern auch für den Shop an sich. Die Leute stellen sich hier unter anderem folgende Fragen:


  • Wie seriös ist der Shop?
  • Ist meine Bezahlung hier sicher?
  • Wie schnell bekomme ich meine Ware?
  • Ist der Versand versichert?
Das sind Fragen, die man sich im ersten Moment nicht beantworten kann. Jedoch haben sich hier in den letzten Jahren zahlreiche Möglichkeiten entwickelt. 

Es gibt verschiedene Preissuchmaschinen und Vergleichsportale. Außerdem kann man sich auf sozialen Plattformen mit anderen austauschen und sich über Webshops informieren.

Immer mehr Kaufentscheidungen werden durch eine dieser Methoden entschieden.

Das bedeutet für dich, verstärkt auf diesen Plattformen, Suchmaschinen und Vergleichsportalen aktiv zu sein. So kannst du viele Menschen erreichen und letztendlich eine Menge Traffic generieren.

Und das Wichtigste: Hier bekommst du als Betreiber eines Webshops zielgerichtete und kaufaffine Besucherströme.

Warum ist das so?

Wenn jemand etwas bei Google sucht, dann sucht er primär nach Informationen. Das muss noch lange nicht heißen, dass er auch Interesse an einem Kauf hat.

Bei Shopping-Portalen und Preissuchmaschinen hingegen sind die Nutzer tatsächlich interessiert daran, etwas zu kaufen.

Genau hier liegt der Vorteil für dich. Schließlich betreibst du kein Informationsportal, sondern einen Webshop. Du möchtest Produkte verkaufen und somit Geld verdienen.

Das heißt für dich, stärker auf diesen Plattformen zu agieren. So finden die Nutzer im Idealfall genau zu dir, wenn sie nach einem Artikel suchen.

Die 3 besten Methoden, um viele Besucher auf deinen Online-Shop zu bringen, sind Preissuchmaschinen, Shopping-Portale und Google Shopping.


Google Shopping

Die Produktsuche funktioniert hier nicht wie bei einer normalen Preissuchmaschine, sondern ähnlich wie die normale Google-Suche. Allerdings stehen hier Angebote und Online-Shops im Vordergrund.

Bei einer Preissuchmaschine werden die Informationen zu einem Produkt oder Webshop berücksichtigt, die in der Suchmaschine eingetragen sind. 

Google hingegen ordnet die Informationen nach Relevanz und beachtet alle Online-Shops. 

Du musst dich an einige Regeln halten, um in den Suchergebnissen der Shopping-Suche weit oben gelistet zu werden. Schließlich ist Google eine Suchmaschine und muss sich an bestimmten Parametern orientieren.


Regelmäßige Aktualisierung

Google bevorzugt Internetseiten, die in regelmäßigen Abständen erweitert und aktualisiert werden. Denn hieran erkennt Google, dass eine Website auch wirklich aktiv ist. Solche Webseiten werden von Google für viel relevanter gehalten.

So ist es auch bei Webshops. Google mag es, wenn die Daten und Artikelinformationen sowie das Warenangebot regelmäßig erweitert wird. Die Bots von Google durchsuchen das Internet wie bei der Standard-Suche, um Neuerungen zu entdecken.

Deswegen solltest du in deinem Shop die Angaben und das Sortiment immer wieder aktualisieren. Auch die Produktdaten sollten hin und wieder auf den neusten Stand gebracht werden. 


Das Sortiment erweitern


Es ist sehr wichtig, regelmäßig das Sortiment zu erweitern.

Wenn du physische Produkte verkaufst, hast du von einem Produkt wahrscheinlich mehrere Variationen. Viele Betreiber geben solch ein Produkt nur einmal im Datenblatt an. Es ist also Produkt xy angeben und dabei wird angegeben, dass es Produkt xy in den Farben Schwarz, Blau, Rot und Gelb gibt.

Das nützt Google aber nichts. Wenn in der Produktsuche nun ein passender Shop für Produkt xy angezeigt werden soll, wird solch ein Webshop nicht vorne angezeigt, da es laut dem Datenfeed nur ein Produkt des Typs xy hat.

Stattdessen wird ein Shop angezeigt, der mehrere Varianten von Produkt xy anbietet.

Du solltest also ein Produkt des Typs xy mehrfach mit jeweils einer Farbe anlegen.

Denn überleg mal, wie der durchschnittliche User bei der Suche vorgeht? Richtig: Er gibt wahrscheinlich "Produkt xy Rot" ein. Meistens werden solche Merkmale wie die Farbe eingegeben.

Wenn du jetzt dein Produkt in verschiedenen Farben angelegt hast, wird Google genau das Passende anzeigen.


Das Sortiment pflegen

Ein entscheidender Punkt. Google mag nicht nur aktuelle Daten, sondern auch gut gepflegt. Bei einer Suchmaschine handelt es sich schließlich um ein Computerprogramm. Sie schauen sich den Quelltext an und achten darauf, dass dieser sauber und gepflegt ist.

Hier geht es auch um Spam. Vermeide es, den Titel von deinen Produkten groß zu schreiben. Das wirkt zu werbelastig und wird von Google nicht gerne gesehen.

Dafür werden inzwischen Bilder in der Produktbeschreibung gerne gesehen. Der Kunde kann sich ja so ein genaues Bild von dem Produkt machen. Bilder sind ausschlagekräftiger als reiner Text.

Widerum schlecht ist es, wenn du gar keine oder unpassende Bilder verwendest. Auch werbelastige Texte in der Beschreibung kommen nicht gut an. Beschreibe das Produkt in sachlichen Worten.


Die Beschreibung

Wenn du einen Titel auswählst und die Beschreibungen ausfüllst, dann orientiere dich an den Suchanfragen, die es dazu gibt. 

Nutze dafür den Google Keyword Planner.

Passe deinen Titel und die Beschreibung demnach an.


Weitere Preissuchmaschinen

Neben Google Shopping gibt es noch die traditionellen Preissuchmaschinen.

Hier wird nicht nach Relevanz bewertet. Es kommt auch nicht darauf an, ob ein exakter Suchbegriff eingegeben wird. Es zählt einzig und allein der Preis. So eine Preissuchmaschine wird vorallem von Leuten genutzt, die genau wissen, was sie kaufen möchten.

Meistens gibt der Nutzer hier eine genaue Produktbezeichnung ein. Deshalb spielen Relevanz und optimierte Datenfeeds keine große Rolle.

Die meisten Nutzer möchten hier ihr Produkt zwar so günstig wie möglich kriegen, was aber noch lange nicht heißen muss, dass der Nutzer sich auch dafür entscheidet.

Hier spielen noch andere Faktoren eine Rolle. Die Kunden achten darauf, wie hoch die Versandkosten sind und wie lange die Lieferzeit ist. Auch der Support und die Retoure spielt eine Rolle.

Wenn du keinen günstigeren Preis als die anderen anbieten kannst, dann musst du bei den anderen Faktoren besser sein. So kannst du die Konkurrenz vielleicht schlagen.

Die wichtigsten Preissuchmaschinen sind folgende:



Traffic generieren mit Shoppingportalen


Wir benutzen sie fast täglich.

Shoppingportale wie Amazon oder Ebay. 

Aber kann man sie auch effektiv für sein Business nutzen?

Neben den Preissuchmaschinen lohnt es sich auch hier aktiv sein. 

So kannst du die Beliebtheit dieser Portale für dich ausnutzen und letztendlich viele Besucher generieren.

Shoppingportale bieten dir die Möglichkeit, Produkte zu verkaufen.

Pro Verkauf fällt eine Gebühr an. Das lohnt sich aber, da du von einer gewaltigen Reichweite an möglichen Kunden profitierst, die du sonst wohl nicht bekommen würdest.

Aber wie genau nutzt man denn jetzt Shoppingportale, um von dort Besucher auf die eigene Website zu lenken?

Ebay ist neben Amazon die beliebteste Verkaufsplattform im gesamten Internet. Eine Zeit lang hatte Ebay mehr Suchanfragen im Monat als Google!

Wer auf Google etwas sucht, der möchte sich in erster Linie informieren. Er ist also noch nicht bereit etwas zu kaufen. Auf Ebay ist das anders. Wer hier etwas sucht, ist auf jeden Fall kaufwillig.

Wenn du hier aktiv bist, kannst du durch Verkäufe auf der Plattform Geld verdienen oder auch externen Traffic generieren.

Der Vorteil ist hier, dass der Traffic nichts kostest. Es fällt höchstens eine monatliche Gebühr an. Aber wenn du das mit einer Kampagne bei Google AdWords vergleichst, ist das sehr günstig.

Viele Neulinge fügen ihre externen Links einfach bei ihrer Auktion ein, doch das ist bei Ebay verboten. Wenn du das häufiger machst, wird dein Account dauerhaft gesperrt.

Früher war es auch noch üblich den Link der eigenen Website in das Produktbild zu setzen. Hier wird deine Auktion ebenfalls gelöscht.

Hier gibt es nur eine Lösung: Du fügst eine weiterführende Beschreibung des Produktes in Form einer PDF-Datei bei. Dort erwähnst du deine Website. Jedoch schaut Ebay auch hier genau hin. Es sollte also kein reines Werbedokument sein. Beschreibe in sachlichen Worten dein Produkt.

Die wichtigsten Shoppingportale, die du kennen solltest.


  • Ebay
  • Amazon
  • Yatego
  • Hitmeister
  • Rakuten

Fazit

Du musst für deinen Online-Shop auf verschiedenen Internetseiten werben, um viele Besucher zu generieren.

Die meisten Menschen handeln heutzutage weniger nach ihrem eigenen Gefühl, sondern achten stark auf die Meinung von Gleichgesinnten.

Deshalb haben sich in den letzten Jahren Preissuchmaschinen und Vergleichsportale entwickelt. 

Auch Google Shopping spielt eine große Rolle. 

Um hier gut zu ranken musst du deinen Shop regelmäßig aktualisieren, das Sortiment erweitern & pflegen, Die Daten in Stand halten und genaue Beschreibungen angeben.

Wenn du hier regelmäßig aktiv bist, kannst du eine Menge Traffic bekommen.

Bei Google Shopping ist vorallem die Relevanz wichtig. Bei den klassischen Preissuchmaschinen spielt ausschließlich der Preis eine Rolle.

Auch Shoppingportale sind wichtig für deinen Online-Shop, da du hier extrem viele Menschen erreichen kannst.