Montag, 20. Februar 2017

Wie erstelle ich einen Videokurs?

Die Top-Seller im Bereich digitale Produkte.

Hier werden dem Käufer in einer bestimmten Anzahl von Videos Informationen vermittelt oder es wird etwas in einzelnen Schritten erklärt.

Meistens handelt es sich hier um Screencaptures. Also um Bildschirmaufnahmen.

Ein Videokurs ist besonders gut geeignet, wenn es um eine Installation, Einrichtung oder Grafikerstellung geht. So kann man die Sachverhalte visuell deutlich machen.

Es muss sich aber nicht unbedingt um Bildschirmaufnahmen handeln.

Ein Videokurs eignet sich zum Beispiel im Bereich Fitness oder Abnehmen sehr gut. Hier kann man zum Beispiel komplette Workouts abfilmen oder zeigen wie bestimmte Kochrezepte zubereitet werden.

Doch das ist nicht alles. Videokurse gibt es in jedem Markt und eignen sich für jedes Thema, wo man wertvolle Informtionen vermitteln kann.

Der Käufer hat hier das Gefühl, direkt neben dir zu sitzen. Du kannst ihm die Inhalte so genau erklären und ihm zeigen, was er zu tun hat.

So können die Leute viel besser lernen und das Wissen schnell aufnehmen. Bei vielen Themen ist das sogar besser als reine Theorie, in die man sich umständlich einlesen muss.


Das beste Programm für professionelle Bildschirmaufnahmen

Hochwertige Videoaufnahmen sind in der heutigen Zeit kein Problem mehr. Die richtige Software ist schnell heruntergeladen. Eine Software, die ich wärmstens empfehlen kann, ist "Camtasia Studio". Damit kannst auch du professionelle Bildschirmaufnahmen erstellen.

Mit Camtasia kannst du komfortabel hochwertige Bildschirmaufnahmen mit Ton aufnehmen und die so aufgezeichneten Videos in unterschiedlichen Videoformaten abspeichern.

Du kannst damit sogar besonders hochauflösende Videos aufnehmen, die du später auf eine CD/DVD brennen kannst.

Wenn du nur einfache Schritt-für-Schritt Anleitungen ins Internet stellen, dann reicht natürlich eine geringere Auflösung. Diese Videos können optional auch heruntergeladen werden.

Solche Videos kannst du auch auf Youtube und Co. hochladen, um sie der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen. Das können beispielsweise Werbevideos sein. 

Falls es Sinn macht, kannst du zusätzlich zu der Bildschirmaufnahme noch deine Webcam einschalten. Jetzt wird bei der Aufnahme noch ein kleines Fenster (Facecam) von dir angezeigt.

Jetzt sehen deine Zuschauer nicht nur was du tust, sondern können dir auch in die Augen sehen. So gibst du dem Kunden das Gefühl von Vertrauen und hat einen ähnlichen Effekt wie ein Privat-Coaching.

Wenn dir das Camtasia Studio zu teuer ist, kannst du für den Anfang das kostenfreie Programm "Jing" verwenden. Hier hast du deutlich weniger Funktionen und die Aufnahme ist auf 5 Minuten begrenzt.


Trotzdem handelt es sich hier um ein gutes Programm, mit dem du gut arbeiten kannst.


Erstelle ein Produktcover

Das Cover deines Produktes ist das Erste, was deinem potenziellen Kunden ins Auge fällt. Deshalb ist es wichtig, dass es den Interessenten anspricht und Interesse weckt.

Für viele Menschen ist das Produktbild wichtiger als die Beschreibung des Produktes. Häufig kann man durch ein professionelles und gut gestaltetes Produktfoto die Verkaufsrate um bis zu 140 % steigern!

Das gilt nicht nur für Videokurse, sondern generell für digitale Produkte.

Ein ansprechendes Produktbild ist im Internet eines der wichtigsten Verkaufsargumente. Wenn dein Cover unprofessionell aussieht, kann das deine Verkaufsrate negativ beeinflussen.

Hier ist es enorm wichtig, dass dein Cover eine hohe Auflösung hat und. Auf schlechten Verkaufsseiten sieht man immer wieder unprofessionelle Produktbilder, die das Produkt schlecht dastehen lässt.


Programme, mit denen du ein Produktcover erstellen kannst

- Box Shot 3D
- Cover Commander
- Quick 3d Cover
- True Boxshot


Wenn du dir es nicht zutraust, ein eigenes Produktcover zu erstellen, kannst du das auch outsourcen. Eine gute Plattform wäre hier Upwork. Hier kannst du dir zu einem sehr angemessenen Preis ein hochwertiges Cover erstellen lassen.


Zusammenfassung

Videokurse sind das beliebteste Format unter den digitalen Produkten. 

Hier kannst du deinem Kunden hochwertiges Wissen vermitteln, bestimmte Sachverhalte erklären oder Schritt-für-Schritt etwas zeigen.

Um qualitativ hochwertige Videos zu erstellen, eignet sich am besten die kostenpflichtige Software "Camtasia Studio".

Wenn du kein Geld ausgeben möchtest, kannst du das Programm "Jing" benutzen.

Achte unbedingt auf ein hochwertiges Cover. Entweder du erstellst es selbst mit einem der oben genannten Programme oder du lässt es von einem professionellen Designer erstellen.



Samstag, 18. Februar 2017

Was ist ein digitales Produkt und wie finde ich eine passende Idee?

Der Traum vom eigenen Online-Business.

Viele Menschen wollen sich im Internet ein eigenes Geschäft aufbauen. 

Jedoch denken sie, dass es sehr schwierig und kompliziert sei, ein eigenes Business aufzubauen.

Das ist ein totaler Denkfehler, denn in der heutigen Zeit ist es so einfach wie noch nie, ein eigenes Unternehmen zu gründen.

Alles eine Frage der Einstellung.

Einer der besten Wege, um ohne großes Risiko und geringen Investitionen zu starten, ist das Verkaufen von digitalen Produkten.

Du kannst entweder ein eigenes Produkt erstellen, was gar nicht so schwer ist oder als Affiliate die Produkte von anderen bewerben.

Überlege dir genau, zu welchem Thema du ein Produkt erstellen willst. Wenn du eine lukrative Idee gefunden hast, kannst du mit deinem späteren Produkt auch erfolgreich Geld verdienen.


Was ist überhaupt ein digitales Produkt?

Es gibt verschiedene Formate von digitalen Produkten. In den meisten Fällen handelt es sich hier um ein eBook oder einen Videokurs. Auch Hörbücher gibt es in digitaler Form.

Ein digitales Produkt erstellen ist relativ einfach. Theoretisch kann das Jeder machen. Außerdem fallen hier keine Lagerkosten an, es gibt keinen Versand, der Verkaufsprozess ist automatisierbar und du benötigst nicht viel Geld, um zu starten.


Warum sind digitale Produkte ein lukratives Geschäftsmodell?

Täglich suchen Tausende von Menschen nach Lösungen für die verschiedensten Probleme. Der Großteil aller Internetnutzer sucht im Netz nach Informationen. Individuelle Probleme von Menschen sind Teil eines großen Marktes, die auf großen Internetseiten gar nicht oder nur teilweise behandelt werden.

Mit einem eigenen Infoprodukt kannst du also eine bestimmte Nische behandeln, die eine bestimmte Anzahl von Menschen anspricht. Wenn du dich zum Beispiel im Bereich Fitness auskennst,  kannst du einen eBook über das Thema "Muskelaufbau für Männer über 40"  schreiben. 

Du solltest darauf achten, kein zu allgemeines Thema auszuwählen. Dazu müssen die Leute einen gewissen Leidensdruck haben, damit sie bereit sind für dieses Thema auch Geld auszugeben.

Wie findet man überhaupt eine Nische?

Fange bei dir selbst an. Überlege welche Hobbys du hast, wofür du dich interessierst und welche Schwierigkeiten du im Leben schon überwunden hast.

1. Deine Hobbys

Schreibe all deine Hobbys auf, also Tätigkeiten die du gerne in deiner Freizeit ausübst.

Wenn du kein bestimmtes Hobby hast, dann schau dich mal in deinem Freundes- und Bekanntenkreis um und schaue, ob dort jemand ein interessantes Hobby hat.

2. Deine Interessen

Mache eine Liste mit Stichpunkten, wo alle Dinge drauf stehen, für die du dich interessierst, sie aber nicht als Hobby ausübst. Das kann alles Mögliche sein, egal ob Persönliche Entwicklung, Computer oder Kochen.

3. Schwierigkeiten, die du überwunden hast

Jeder von uns hatte mit bestimmt en Problemen und Hindernissen zu kämpfen, die er im Laufe seines Lebens überwunden hat. Mit diesen Schwierigkeiten hast du dich intensiv beschäftigt und dafür eine Lösung gefunden. Notiere dir deshalb alle Probleme, die du bisher hattest und überwinden konntest.

Beispiel: Du hast früher trotz regelmäßiger Mahlzeiten einfach nicht zugenommen oder du warst schüchtern und konntest nicht auf andere Menschen zugehen.


So analysierst du deine Geschäftsidee

Du weißt jetzt, wie du deine erste Geschäftsidee finden kannst. Vielleicht hast du auch schon mehrere Ideen gefunden. Nun geht es zum nächsten Schritt: Das Potenzial analysieren.

Wenn du einfach drauf loslegst und deine Idee nicht überprüfst, wirst du höchstwahrscheinlich scheitern. Nichts ist frustrierender, als viel Energie in ein Projekt zu stecken und dann zu merken, es funktioniert gar nicht.

Einer der häufigsten Fehler ist hier, dass dieses Thema einfach nicht genug Nachfrage hat. Vor allem Anfängern passiert das oft.

Um deine Idee zu analysieren, gibt es den beliebten Google Keyword Planner. Das sollte deine erste Anlaufstelle sein, um da Potenzial zu testen.


Die Keyword-Recherche

Hier überprüfst du, ob bei deiner Idee überhaupt eine Nachfrage besteht. Je mehr mehr Leute nach deinem Thema suchen, desto größer ist der Markt. Allerdings suchen diese Leute nicht direkt nach einem Produkt, sondern nach Infos zu diesem Thema. 

Wenn es jetzt noch möglichst wenig Konkurrenz in diesem Bereich gibt, kannst du hier sehr gutes Geld verdienen.

Rufe einfach den Keyword Planner auf und gebe ein Stichwort ein. Schon zeigt dir das Tool, wie viele Suchanfragen es zu welchem Suchwort gibt. Du wirst hier automatisch weitere Vorschläge zu deinem Thema bekommen.

Versuche hier Suchbegriffe zu finden, die ein möglichst hohes Suchvolumen und gleichzeitig wenig Konkurrenz haben.

Wiederhole diesen einfachen Suchvorgang mit allen Wörtern, die du dir aufgeschrieben hast. Achte hier auf die genaue Schreibweise der Begriffe. 

Die Internetnutzer geben die Begriffe nicht immer richtig ein, sondern schreibe diese auch anders. Häufig werden Wörter fälschlicherweise zusammen- oder getrenntgeschrieben.


Fazit

Du hast nun bestimmt schon einige Ideen gesammelt, um ein digitales Produkt zu erstellen. Anschließend musst du den Markt analysieren und dich vergewissern, ob es hier eine Nachfrage besteht. Ansonsten wirst du hier kein Geld verdienen können. 
Nutze hierfür am besten den Google Keyword Planner.


Donnerstag, 16. Februar 2017

10 Wege, um dir im Internet eine eigene Marke aufzubauen

Mach' aus dir eine Marke!

Das ist heutzutage einer der wichtigsten Punkte, um im Internet erfolgreich zu werden. 

Erfolgreiche Unternehmen wie Amazon, Zalando oder Facebook legen großen Wert auf ihr Branding. Wer seine Produkte gut vermarkten möchte, sollte unbedingt ein eigenes Branding aufbauen.

Mit einem starken Branding baust du auf lange Sicht gesehen eine Bindung zu deinen Kunden auf und erschaffst eine Marke.

Heutzutage suchen enorm viele Menschen bei Google nach Lösungen für ihre Probleme. Die alten Zeiten sind vorbei, wo man in Branchenbüchern oder Anzeigenblätter einen Experten gesucht hat. Darum kommt man als Selbstständiger mittlerweile nicht mehr ohne eigene Webseite aus.

Es ist also wichtig, ein professionelles Auftreten zu vermitteln und einen gewissen Wiedererkennungswert zu haben. So bleibst du den Leuten im Gedächtnis.

Doch wie genau funktioniert das?

Ich zähle dir 10 Wege auf, die einfach umzusetzen sind und dir dabei helfen, dein Branding aufzubauen:

1. Ein passender Domainname

Suche dir für deine Internetseite einen passenden Domainnamen aus, bei dem die Leute sofort wissen, worum es geht. Denk einfach mal drüber nach, welchen Zweck deine Seite erfüllen soll. 

Achte darauf, dass der Name nicht zu lang ist. Einen kurzen Domainnamen kann man sich leichter merken. Außerdem sollte er einfach zu tippen sein. 

Lasse dir bei der Wahl eines Domainnamens ruhig etwas Zeit.

2. Ein eigener Blog

Nutze einen Blog, um dich als Experte zu positionieren. Dort solltest du regelmäßig Beiträge mit wertvollem Inhalt veröffentlichen. So bietest du deinen Lesern einen Mehrwert, wodurch du Vertrauen aufbauen kannst.

3. Ein ansprechendes Design

Ein kreatives Design kann sich positiv auf dein Branding auswirken. Schau' dir mal die Webseiten deiner Mitbewerber an und versuche dich grafisch von ihnen abzuheben. Erstelle am besten ein eigenes Logo, dass deine Besucher optisch anspricht.

4. Mache ein professionelles Foto von dir

Gehe zu einem Fotografen und lasse ein professionelles Foto von dir schießen, dass du auf deiner Webseite und allen sozialen Plattformen verwenden kannst. Verwende überall das gleiche Bild um einen hohen Wiedererkennungswert zu erlangen.

5. Sorge für Kontaktmöglichkeiten und sei erreichbar

Über deine Webseite sollte man mit dir Kontakt aufnehmen können. Trage überall wo es geht deine Email-Adresse, deinen Blog, die Links zu deinen Social Media Profilen usw. ein.

6. Nutze unbedingt soziale Netzwerke

Social Media ist aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken. Tagtäglich sind Millionen von Menschen auf Facebook, Twitter und Co. aktiv. Nutze deshalb unbedingt das Social Web und sei auf möglichst vielen Plattformen präsent. Füge deinem Profil eine ausführliche Beschreibung hinzu.

7. Füge überall wo es geht eine Signatur hinzu

Melde dich in themenrelevanten Foren an und füge dort eine Signatur hinzu. Sorge dafür, dass sie in allen Foren gleich ist. Eventuell kannst du dir ein Motto ausdenken, was auch auf deinem Blog zu sehen ist. Beachte dabei auch deine Email-Signatur.

8. Lade Videos hoch

Video-Marketing ist im Internet nicht mehr wegzudenken. Die wichtigste Plattform hier ist natürlich Youtube. Gute Videos findet man selbst mehrere Jahre später noch im Internet. Es gibt immer noch relativ wenige Leute, die sich vor die Kamera trauen. Nutze deshalb unbedingt Videos, um dein Branding zu verbessern.

9. Beteilige dich an Diskussionen

Es gibt viele themenspezifische Blogs und Foren, wo du an Diskussionen teilnehmen kannst. Versuche den Leuten wertvolle Informationen zu liefern, gebe ihnen neue Denkanstöße und sei stets freundlich.

10. Gebe Interviews und schreibe Gastartikel

Sich interviewen lassen und Gastartikel schreiben sind effektive Wege, um seine Reichweite zu erhöhen und dadurch die eigene Marke zu stärken.

Fazit

Eine eigene Marke aufbauen geht nicht von heute auf morgen und ist mit einer Menge Arbeit verbunden, zahlt sich aber langfristig aus. Wenn du anderen Menschen hilfst und Mehrwert schaffst, wird das positiv aufgenommen und du erlangst einen guten Ruf bei möglichen Kunden. Damit befindest du dich auf dem richtigen Weg.

Sonntag, 8. Januar 2017

JEDER kann ein eigenes Online-Business aufbauen!

Ein Online-Business aufbauen.

Ist das wirklich für Jeden möglich oder nur ein schöner Traum?

Genau das fragen sich Tausende von Menschen am Tag.

Jeder von Ihnen träumt davon, mit seinem eigenen Online-Business durchzustarten.

Aber ist das überhaupt realisierbar?

Für mich ist die Antwort klar: JA, es ist für jeden möglich!

Das Internet bietet heutzutage fantastische Möglichkeiten, um seine Selbstständigkeit zu starten.

Zahlreiche Newcomer haben das in den letzten Jahren bewiesen.

Im Vergleich zu der Zeit, wo es noch überhaupt kein Internet gab, ist es mittlerweile deutlich einfacher, ein Unternehmen aufzubauen. 

Der E-Commerce wächst von Jahr zu Jahr und noch nie hat man so wenig Startkapital wie heute benötigt.

Jedoch musst du gewisse Regeln und Handlungsweisen berücksichtigen, um sofort durchzustarten und unnötige Fehler zu vermeiden.

Fehler sind an sich nichts schlechtes, da sie jedem mal passieren und man daraus lernt. Allerdings lassen sich viele Fehler vermeiden und dadurch eine Menge Zeit sparen.

Außerdem steigt bei einem wachsenden Markt und geringer Einstiegshürde natürlich auch die Konkurrenz. Deshalb wird es immer wichtiger, besser als seine Konkurrenten zu sein.

Hierfür gebe ich dir drei Tipps mit auf den Weg für deinen Internet-Erfolg:


1. Eine lukrative Idee bedeutet nicht automatisch Erfolg

Allein durch eine tolle Geschäftsidee hast du noch kein erfolgreiches Online-Business. Eine halbwegs gute Idee, die umgesetzt wird, ist immer besser als eine noch so tolle Idee, die niemals umgesetzt wird. Es gibt viele Ideen da draußen. Um erfolgreich zu werden, musst du deine Idee in ein hochwertiges Produkt oder eine Dienstleistung verwandeln.


2. Sei schnell und setze direkt um


Verbringe nicht zu viel Zeit mit der Planung, sondern denke einmal gründlich darüber nach und entscheide dann, ob du die Idee umsetzen willst. Wenn du dich dafür entscheidest, komme so schnell wie möglich in's Handeln. So nutzt du die anfängliche Euphorie und bist deinen Konkurrenten einen Schritt voraus. Am besten erstellst du etwas, mit dem du dir eine Rückmeldung deiner Zielgruppe einholst.


3. Höre nicht auf Andere


Wenn du dich dazu entscheidest eine Idee umzusetzen, lasse dich nicht von anderen demotivieren. Es wird immer jemanden geben, der sagt "Das funktioniert nicht". 

Montag, 28. November 2016

Diese 5 Viral-Mailer solltest du unbedingt nutzen!

Einleitung

Vor nicht allzu langer Zeit war die Anzahl an Viral-Mailern in Deutschland noch überschaubar.

Allerdings ist das Angebot inzwischen stark gewachsen und auch der deutsche User kann viele Werbeplattformen nutzen.

Doch nicht alle davon taugen etwas. Ich zähle hier meine persönlichen Favoriten auf, die du auf jeden Fall mal ausprobieren solltest. 

Mit diesen Viral-Mailern habe ich bis jetzt positive Erfahrungen gemacht.

ViralURL



Der wahrscheinlich bekannteste Viral-Mailer in Deutschland. Wenn ich dir nur einen empfehlen könnte, dann auf jeden Fall diesen hier. 

ViralURL gibt es schon seit 6 Jahren. Hier tummeln sich über 5000 Mitglieder, die deine Werbemail empfangen können.

Ich würde dir die Gold-Mitgliedschaft an's Herz legen. Hier kannst du alle 3 Tage eine Mail an 3000 verschiedene Mitglieder senden.

Das sind im Monat bis zu 30000 Mails!

Im Vergleich zu den Gratis-Mitgliedern kannst du deinen Text nach Belieben formatieren. Für Text- oder Banneranzeigen musst du weniger Credits bezahlen als die Gratis-Mitglieder.

Außerdem kannst du dir eine Downline aufbauen, die mindestens 5 Level tief geht. 

Falls du nur eine Gratis-Mitgliedschaft nutzen willst und mühselig Credits sammeln möchtest, kann ich dir nur sagen: Vergiss es!

Es ist der einzige Viral-Mailer, wo sich eine kostenlose Mitgliedschaft überhaupt nicht lohnt. Hier kannst du nämlich keine Mails versenden.

Du kannst lediglich eine Textanzeige und eine Banneranzeige eintragen. 

So kommst du nicht weit.

Der System-Mailer steht ausschließlich Personen mit einer kostenpflichtigen Mitgliedschaft zur Verfügung.

Das ist das Herzstück von ViralURL. Nur damit kannst du gutes Geld verdienen!

Maximails

Maximails ist nicht schlecht, aber bestimmt nicht der beste Viral-Mailer. Warum zähle ich ihn trotzdem auf? Ganz einfach: Wer ganz sicher nur eine Gratis-Mitgliedschaft nutzen will, sollte sich hier anmelden.

Hier kannst du auch als Gratis-Mitglied alle 3 Tage eine Mail an 500 zufällige Mitglieder verschicken. Bei den anderen Viral-Mailern geht das nur alle 5 oder sogar 7 Tage.

Wenn du bereit bist Credits zu sammeln, dann nutze auf jeden Fall Maximails!

ViralMails


ViralMails wurde mir von vielen erfolgreichen Online-Marketern empfohlen, die damit alle positive Erfahrungen gesammelt haben. 

Tatsächlich ist es mit über 5000 Mitgliedern einer der größten und aktivsten Viral-Mailer auf dem deutschsprachigen Markt. 

Für nur 27€ im Monat erhältst du die Diamant-Mitgliedschaft. Damit kannst du alle 3 Tage an 3000 Mitglieder eine Mail verschicken.

Ein Top-Angebot!

Mit der kostenlosen Mitgliedschaft erreichst du nur 500 Mitglieder und das alle 7 Tage.

Natürlich kannst du auch kostenlos Werbung schalten in Form von Bannern oder Links. Dazu brauchst du Werbepunkte.

ProAdz




ProAdz ist ein noch relativ neuer Viral-Mailer. Bis jetzt habe ich hier positive Erfahrungen gemacht. Die Öffnungsraten meiner Werbemails sind im Durchschnitt höher als bei den anderen Viral-Mailern! 

Das liegt wahrscheinlich daran, dass Proadz noch nicht so lange Online ist. Mittlerweile sind die Öffnungsraten schon deutlich niedriger als am Anfang. 

Trotzdem ein guter Viral-Mailer, der auf jeden Fall Potenzial hat.

Solo-Mailer



Beim Solo-Mailer handelt es sich um den neuesten Viral-Mailer, der sich dazu komplett von den anderen unterscheidet. Im Vergleich zu allen anderen Viral-Mailern musst du hier keine Credits sammeln.

Auch das Design gefällt mir persönlich sehr gut. Andere Viral-Mailer sehen dagegen relativ veraltet aus.

Als Gratis-Mitglied kannst du alle 7 Tage eine Solo-Mail an 10% der Community versenden. Als Silber-Mitglied schon alle 2 Tage an 50% und als Gold-Mitglied sogar jeden Tag an die gesamte Community.

Nach aktuellem Stand hat der Solo-Mailer etwa 1200 Mitglieder.


Fazit

Jeder Viral-Mailer hat seine Stärken und Schwächen. 

Die, die ich hier aufgezählt habe, kann ich dir nur wärmstens empfehlen.

ViralURL ist einer der ältesten und bekanntesten Viral-Mailer in Deutschland.

Maximails lohnt sich vor allem, wenn du nur eine Gratis-Mitgliedschaft nutzen willst.

ViralMails wurde mir von erfolgreichen Online-Marketern empfohlen und hat mir viele Leads eingebracht.

ProAdz gibt es noch nicht so lange und bringt einem, gerade jetzt in der Anfangszeit, hohe Öffnungsraten ein.

Solo-Mailer ist der neueste Viral-Mailer und hat ein revolutionäres Konzept, dass es so in Deutschland noch nicht gab.

Samstag, 26. November 2016

Was sind Viral-Mailer und wie funktionieren sie?

In diesem Artikel lernst du, was Viral-Mailer sind und wie sie funktionieren.

Du lernst, warum sich eine kostenpflichtige Mitgliedschaft in jedem Fall mehr lohnt und was für Werbemittel dir zur Verfügung stehen.

Ich erkläre dir, warum ein Viral-Mailer durchaus eine effektive Traffic-Quelle ist und gebe dir wertvolle Tipps mit auf den Weg.

Außerdem liste ich für dich die größten und bekanntesten Viral-Mailer auf.



Was ist ein Viral-Mailer?

Es handelt sich um eine Werbeplattform, wo du in regelmäßigen Abständen E-Mails an die Community verschicken kannst. Du selbst bekommst ebenfalls die E-Mails von anderen Usern in dein Postfach.

Um Werbemails verschicken zu können, brauchst du Credits bzw. Werbepunkte. In jeder Mail, die du erhältst, befindet sich ein Link. 

Klicke auf diesen Link und du erhältst nach dem abgelaufenen Timer eine bestimmte Anzahl an Credits gutgeschrieben.

Das Punktesystem ist bei jeder Plattform ein wenig anders.

In englischsprachigen Ländern wie zum Beispiel die USA sind Viral-Mailer schon länger verbreitet. Allerdings gibt es auch in Deutschland ein immer größeres Angebot an Viral-Mailern.

Alle Viral-Mailer sind einfach zu bedienen. Ein Vorteil ist, dass sie sich vom Menü her alle recht ähnlich sind. Du wirst dich schnell zurecht finden.

Kostenlose und kostenpflichtige Mitgliedschaft

Die Anmeldung ist bei allen Viral-Mailern kostenlos. 

Bei der kostenlosen Mitgliedschaft musst du fleißig Credits sammeln, um Werbemails versenden zu können. 

Zusätzlich sind die Möglichkeiten hier stark begrenzt. Du kannst frühestens alle 3 Tage eine Mail verschicken. Bei den meisten Viral-Mailern sind es 5 Tage. Bei ViralMails zum Beispiel sind es sogar 7 Tage.

Außerdem kannst du nur eine bestimmte Anzahl von Mitgliedern erreichen. Beim neuen Solo-Mailer sind es nur 10 % der Community. 

Bei einer kostenpflichtigen Mitgliedschaft geht der Spaß erst richtig los. Hier kannst du deutlich öfter eine Werbemail verschicken. Bei manchen Viral-Mailern sogar (mehrmals) täglich. Und das an die gesamte Community!

Doch damit nicht genug. Ein Update auf eine höhere Mitgliedsstufe bietet dir noch weitere Features. 

Du erhältst zum Beispiel mehr Credits, wenn du die Mails von anderen Nutzern anklickst. Außerdem bekommst du monatlich eine bestimmte Anzahl an Credits zugeschrieben. Dafür musst du nichts tun. 

Für neu geworbene Mitglieder bekommst du höhere Provisionen als ein Gratis-Mitglied. Deine E-Mails kannst du im Voraus planen und die eigene Downline lässt sich kostenlos anschreiben. 

Das sind die größten Vorteile einer kostenpflichtigen Mitgliedschaft. Klicke auf den Menüpunkt "Upgrade", um dir alle Vorteile anzuschauen.

Ich rate dir auf jeden Fall zu einer kostenpflichtigen Mitgliedschaft. Das lästige Abklicken von Mails kostet viel Zeit und Nerven. 

Außerdem: Wer ein professionelles Business betreiben will, muss Investitionen tätigen.

Glaub' mir einfach. Ich habe monatelang bei mehreren Viral-Mailern die Gratis-Mitgliedschaft genutzt. Du betreibst eine Menge Aufwand und erntest dafür kleine Ergebnisse.

So kommst du nicht voran.

Diese Werbemittel stehen dir zur Verfügung

Das Kernstück eines Viral-Mailers ist der System-Mailer.

Hier versendest du deine Werbemails an die Community. Damit wird das meiste Geld bei einem Viral-Mailer verdient und darauf solltest du dich auch fokussieren.

Bei ViralURL kannst du dir eine eigene Downline aufbauen. Hier kommen alle Leute rein, die sich über deinen Link bei der Plattform angemeldet haben. Diese Nutzer und widerum deren Referrals kannst du alle paar Tage anmailen.

Alle anderen Werbemittel wie Bannerwerbung oder Login Spotlight sind nur ein netter Zusatz. Natürlich kann es sich trotzdem lohnen, diese Methoden einsetzen.

Kommen wir zu den Banner- und Textanzeigen.

Du kannst Werbebanner oder Textwerbung hinzufügen und dann Views zuteilen. Ein View kostet dich jeweils einen Werbepunkt.

Auch ein Login Spotlight kannst du buchen. Das ist eine Anzeige, die den Nutzern beim Einloggen eingeblendet wird. Den Tag dafür kannst du selber aussuchen. Der Nutzer kann diese Anzeige bewerten, um Credits zu erhalten. 

Eine relativ neue Werbemöglichkeit ist die sogenannte Solo-Mail.

Hier musst du keine Werbepunkte einsetzen, sondern einen geringen Betrag zahlen. Anschließend kannst du dir wie beim Login Spotlight einen noch freien Tag aussuchen. Diese Werbemail wird an die gesamte Community versendet.

Diese E-Mail enthält im Betreff einen Zusatz und liefert dem User mehr Credits, wenn er sie klickt. Sie bekommt mehr Aufmerksamkeit als die anderen Mails.

Bei ViralMails zum Beispiel werden Geschenk-Spots angeboten. Hier kannst du ein kostenfreies Geschenk einstellen und damit effektiv deine Liste aufbauen. Die Nutzer tragen sich auf einer Landingpage von dir ein und erhalten so dein Geschenk.

Wie viele Geschenke-Spots du hast, hängt von deiner Mitgliedsstufe ab. Du kannst auch weitere Plätze im Menü unter "Werbung" buchen.

Wenn du ein Gratis-Geschenk hast, solltest du diese Möglichkeit nutzen.


Welche Viral-Mailer gibt es?

Die bekanntesten Viral-Mailer sind hier aufgezählt. Du siehst, dass es mittlerweile auch in Deutschland eine beträchtliche Anzahl an Viral-Mailern gibt.

Je mehr Viral-Mailer du nutzt, desto besser. Allerdings bekommst du dann auch umso mehr Emails. Hier musst du persönlich abwägen, was für dich am besten ist.

Die Plattformen, die ich selber nutze, habe ich für dich markiert.

Digitaler Werbemüll oder effektive Traffic-Quelle?

Viele sind der Meinung, dass man mit einem Viral-Mailer kein Geld verdienen könne. Das kann man so nicht sagen. Ich habe bereits einige Email-Adressen eingesammelt, obwohl ich bislang ausschließlich kostenlose Mitgliedschaften genutzt habe.

Du musst natürlich ein Gefühl für die Viral-Mailer entwickeln, verschiedene Dinge testen und schauen was funktioniert. Natürlich kommt es auch auf dein Angebot an. 

Im Allgemeinen kann man sagen, dass die Viral-Mailer für Anfänger eine effektive Traffic-Quelle darstellen. Die Conversion-Rate ist hier auffallend gering. Trotzdem kann man damit für den Anfang gute Fortschritte erzielen und im Internet Fuß fassen.

Selbstverständlich ist es nicht die ultimative Methode für Traffic im Internet. Gerade als Anfänger kann man das auch gar nicht erwarten. 

Jeder fängt mal klein an.

Der größte Nachteil ist wohl die hohe Anzahl an E-Mails, die man erhält. Vor allem wenn man bei mehreren Plattformen angemeldet ist. 

Als mir vor langer Zeit erstmals ein Viral-Mailer empfohlen wurde, meldetete ich mich Hals über Kopf an und bekam einen Schock. 

Wenige Tage später war mein Postfach überflutet von den verschiedensten Absendern. Es hat nicht lange gedauert und ich habe mein Account wieder gelöscht.

Lege am besten eine neue Email-Adresse an!



Weitere Tipps für deinen Erfolg mit einemViral-Mailer


  • Falls du Gmail nutzt, kannst du auch extra einen Ordner einrichten, in den alle Werbemails geleitet werden.



  • Die Betreffzeile ist das A und O. Versuche herausszustechen und benutze ruhig eine etwas provokante Überschrift. Hier musst du etwas "aggressiver" werben.



  • Schau dir regelmäßig die Statistik deiner gesendeten Mails an, damit du siehst welche E-Mail mehr und welche weniger geklickt wird. So bekommst du ein Gefühl für die Viral-Mailer und siehst welche Betreffzeilen gut funktionieren.


Fazit

Bei einem Viral-Mailer handelt es sich um eine Werbeplattform, wo du deine Werbemails an die Community versenden kannst.

Ich würde die Viral-Mailer jedem Anfänger empfehlen, da man hier mit geringen Kosten und wenig Aufwand eine ansehnliche Reichweite an potenziellen Interessenten hat.

Eine kostenpflichtige Mitgliedschaft ist ein Muss. Der zeitliche Aufwand ist sonst einfach zu hoch und die Werbemöglichkeiten sind stark begrenzt.

Konzentriere dich auf den System-Mailer. Damit wird am meisten Geld verdient. Alle anderen Werbemittel wie Bannerwerbung oder Login Spotlight kannst du nebenbei benutzen.

Erstelle auf jeden Fall eine neue Email-Adresse für die ganzen Viral-Mailer. So verhindert du, dass dein primäres Email-Konto zugespammt wird. 

Alternativ kannst du einen Ordner erstellen, in den automatisch alle Werbemails geleitet werden.

Probiere verschiedenes aus und entwickle ein Gefühl für die Viral-Mailer.

Ich bin mir sicher, dass auch du damit Erfolg haben kannst!

Mittwoch, 12. Oktober 2016

[Achtung] Dieses System befreit dich von deinem ungeliebten Job

Jetzt sei mal ehrlich...

Du hasst das triste Leben im Hamsterrad wie Tausende Menschen da draußen?

Ist es nicht so?

Möchtest du gern von vorne anfangen, um endlich das Leben deiner Träume zu leben?

Hab ich Recht?

Dich inspirieren Menschen, die ihre Träume wahr gemacht haben und ihr Leben nach eigenen Vorstellungen leben?

Stimmt's?

Dann möchte ich dir zwei einfache Fragen stellen...

Wieso änderst du nicht endlich was?

und

Soll das ewig so weitergehen?

Bis zu deinem Renteneintritt? Um dann vielleicht ein paar Jahre in Ruhe leben zu können?

Ich kann mir vorstellen, warum du noch nichts geändert hast. Weil du vermutlich ein Sklave bist. Ein Sklave des Systems.

Viele nennen unser System auch Hamsterrad. Man meint, es sieht von innen wie eine Karriereleiter aus.

Die Meisten merken das erst, wenn es schon fast zu spät ist und ein Burnout erleiden. Das hinterlässt Spuren an deiner Gesundheit.

Warum du es bis heute nicht verlassen hast?

Weil du vermutlich zu viele Ängste in dir hast, die dich lähmen.


Was ein Leben...


Vor kurzem war ich im Supermarkt einkaufen. Während ich vor einem Regal stand und meine Einkäufe getätigt habe, konnte ich eine Unterhaltung von zwei Angestellten mithören.


Sie haben sich über ihre Tätigkeit im Supermarkt unterhalten. Beide waren noch sehr jung, standen noch relativ am Anfang ihres Lebens. Ich schätze sie auf 25 Jahre.

Einer der beiden war total glücklich in diesem Beruf und hat sich gefreut, dort arbeiten zu dürfen. Sein Kollege war da genau das Gegenteil. Er wirkte unglücklich, hatte die Woche Spätschicht.

Danach begann endlich sein lang ersehnter Urlaub. 3 Wochen lang ausruhen.

Er hat ständig davon geredet, wann er endlich nach Hause gehen kann. Sei es zum Feierabend, am Wochenende oder für ein paar Wochen Urlaub.

Dabei dachte ich mir... Oh Gott, der hört sich an als wäre er im Gefängnis.

Wenn wir mal ehrlich sind. Viele Jobs, die es heute gibt, sind doch eigentlich nichts anderes. Oder?

Viele Menschen können ihren eigenen Job überhaupt nicht ausstehen. Sie hassen ihn sogar. Sie zählen sehnsüchtig die Stunden bis zum Feierabend.

So leben sie dann immer weiter. Jahr für Jahr.

40 oder sogar 50 Jahre. Bis sie dann vom Leben im Hamsterrad direkt in die Altersarmut hineinrutschen.

Was für ein Leben...

Soll es echt SO weitergehen?


Es gibt nur einen Weg, dieses Hamsterrad zu verlassen.

Du musst dir ein passives Einkommen aufbauen. So kannst du rund um die Uhr Geld verdienen.

Eigentlich gibt es viele Möglichkeiten, sich passive Einkommensströme aufzubauen. Zum Beispiel Aktien oder Immobilien.

Dies ist jedoch für Einsteiger sehr schwer. Es ist eine langfristige Angelegenheit, wo du viel Know-How mitbringen musst. Zusätzlich benötigst du Eigenkapital.

Ich kenne einen besseren Weg.




Meine Empfehlung wäre ganz klar, dein Geld Online zu verdienen.

Das ist die einzige Möglichkeit, orts- und zeitunabhängig arbeiten zu können.

Nun fragst du dich bestimmt: Wie soll das gehen?

Einfach ist es nicht. Vor allem ohne das richtige Wissen und keinerlei Erfahrung.

Aber hey. Wir befinden uns im 21. Jahrhundert! Uns steht das wichtigste Medium der Welt zur Verfügung: Das Internet.

Allein im deutschsprachigen Raum wechseln pro Tag Hunderttausende von Euros den Besitzer. Und du denkst, der einzige Weg besteht darin, Zeit gegen Geld zu tauschen?


Die Lösung...


Es gibt da ein erprobtes System, was dich auf deinem Weg unterstützen kann.

Tausende von Leuten arbeiten bereits damit. 

Es handelt sich um das Affiliate Lifestyle System von den erfolgreichen Internetunternehmern Stefan Berns und Torsten Jäger. Ein Internet-Empfehlungs System. 

Genauer gesagt geht es um Affiliate Marketing. Hier kannst du automatisiert Geld verdienen, ohne ein eigenes Produkt zu besitzen.

Das System ist fix und fertig. Du kannst sofort durchstarten. Egal ob du Mann oder Frau bist und in welchem Alter du dich befindest.

Wenn du interessiert bist, empfehle ich dir dieses Webinar, wo du die Grundlagen des Affiliate Marketings lernst. Dir wird gezeigt, wie das AFLS genau funktioniert und du erhältst wertvolle Tipps.

Schau es dir mal an.